Weil gegen Asylverfahren in afrikanischen Drittstaaten
HANNOVER - Niedersachsens Regierungschef Stephan Weil lehnt die Überlegung seines nordrhein-westfälischen Amtskollegen Hendrik Wüst ab, Geflüchtete nach ihrer Ankunft in Europa für Asylverfahren in afrikanische Drittstaaten zu bringen."Dass Asylverfahren in Transitländern begonnen werden, halte ich für denkbar. Die Kanadier verfahren beispielsweise so.
"Sie wären in diesem Land ohne jede Perspektive, und es wäre völlig unklar, wie es mit ihnen nach einem erfolglosen Asylverfahren weitergehen würde", erläuterte der Ministerpräsident."So etwas dürfte schon an rechtlichen Hürden scheitern." Am Montag könnten Bund und Länder bei einer Konferenz der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzler Olaf Scholz weitere Maßnahmen zur Migrationspolitik vereinbaren.
Weil verwies darauf, dass die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten bei ihrer Konferenz am 13. Oktober die Überschrift"Humanität und Ordnung" für die Migrationspolitik gewählt hätten. Er mahnte, die humanitären Ansprüche aufrechtzuerhalten. Gleichzeitig müsse dafür gesorgt werden, dass Menschen ohne Bleibeperspektive Deutschland zeitnah wieder verlassen.
{username} Jetzt Teilen Folgen Sie diesem BeitragDiesem Beitrag nicht mehr folgen Speichern Gespeichert. Lesezeichen ansehen. Dieser Kommentar wurde bereits unter Lesezeichen gespeichert Antwort des Verfassers{commentContent} Antwort 00 Melden {username} JetztAntwort des Verfassers Teilen Folgen Sie diesem BeitragDiesem Beitrag nicht mehr folgen Speichern Gespeichert. Lesezeichen ansehen.
Argentina Últimas Noticias, Argentina Titulares
Similar News:También puedes leer noticias similares a ésta que hemos recopilado de otras fuentes de noticias.
Weil gegen Asylverfahren in afrikanischen DrittstaatenHANNOVER (dpa-AFX) - Niedersachsens Regierungschef Stephan Weil (SPD) lehnt die Überlegung seines nordrhein-westfälischen Amtskollegen Hendrik Wüst (CDU) ab, Geflüchtete nach ihrer Ankunft in Europa für
Leer más »
Debatte über Asylverfahren außerhalb EuropasNRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) und FDP-Fraktionschef Christian Dürr haben eine Debatte über Asylverfahren außerhalb Europas gestartet. Gemeint sind Asylzentren entlang der Fluchtroute. Drittstaaten, beispielsweise in Nordafrika, würden demnach Geld dafür bekommen, die Asylbewerber unterzubringen bis das Verfahren abgeschlossen ist. Damit solle verhindert werden, dass Flüchtlinge überhaupt erst in Deutschland ankommen. Der Vorschlag spaltet. Der Kanzler ist skeptisch. Die Grünen ebenfalls – im Video.
Leer más »
Ampel uneins: Debatten zu Asylverfahren und BewerberleistungenDebatte über Asylverfahren außerhalb Europas
Leer más »
Konstantin Kuhle (FDP): Mit Bezahlkarten und verkürzten Asylverfahren Anreize für Migration senkenGöttingen/Bonn (ots) - Konstantin Kuhle, der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, hat sich für weitere Maßnahmen zur Regulierung der Migration ausgesprochen. Wichtig seien vor allem
Leer más »
Tourist löst Bombenalarm aus, weil er Granatapfelsaft bestellen wollteEin Tourist aus Aserbaidschan wollte einen Granatapfelsaft bestellen. Aufgrund von Verständigungsproblemen dachte der Kellner allerdings, dass er Gast eine Granate dabei hatte.
Leer más »
Lindlar (NRW): Aus für Traumhaus von Familie Bergmann - weil Nachbar mit dem Amt kungelt?Alles begann mit Streit um Hühner!
Leer más »