Berlin: Die sechs Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege fordern die Bundesregierung auf, die geplanten Kürzungen im Sozialbereich zurückzunehmen. Bei einer gemeinsamen Kundgebung warfen sie der Ampel-Koalition vor, durch Einschnitte im Bundeshaushalt für das kommende Jahr viele ihrer Dienste zu gefährden.
Der AWO-Bundesvorsitzende Groß sagte, die Einsparungen seien gemessen am gesamten Bundeshaushalt minimal, richteten aber maximalen Schaden an.
Sie würden für viele AWO-Einrichtungen schmerzhafte Einschnitte bedeuten und damit die Ärmsten und Bedürftigsten der Bevölkerung treffen. Vorgesehen sind Einsparungen von rund 25 Prozent bei den Angeboten der Wohlfahrtsverbände, also etwa auch bei der Jugendarbeit, bei Projekten für Langzeitarbeitslose, bei Freiwilligendiensten, der Migrationsberatung oder der Förderung digitaler Angebote.
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