Arbeitskräfte werden gesucht, doch für die Beschäftigung von Geflüchteten gibt es einiges an Hürden. Die will die Ampel-Regierung nun ein Stück weit senken. Doch Wirtschaftsvertreter wünschen sich mehr.
Asylbewerber sollen nach dem Willen der Bundesregierung künftig früher und einfacher in Deutschland arbeiten können. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck lobt den Beschluss des Kabinetts als Mittel gegen den Arbeits- und Fachkräftemangel. Bundesinnenministerin Nancy Faeser verspricht sich eine schnellere Integration von der Reform.
Was sich nicht ändert: Wer von der Beschäftigungsduldung profitieren will, muss Deutsch sprechen, den eigenen Lebensunterhalt bestreiten können, darf keinen Bezug zu extremistischen Organisationen haben und muss straffrei sein. Der Bundestag muss noch über die Neuerungen beraten und sie am Ende beschließen. Wie viele Menschen könnten durch die Pläne zusätzlich arbeiten? Das ist unklar.
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