Lotus vor Gericht: Dank Renault 70 Tage Aufschub

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​Der Oberste Gerichtshof in London hat dem Lotus-Rennstall eine neue Frist zur Bezahlung der Steuerschuld in Höhe von rund 3,6 Millionen Euro gegeben – 7. Dezember 2015.

Schon im Fahrerlager von Japan war herumgereicht worden: Wenn Lotus heute Montagmorgen in London vor den Obersten Gerichtshof tritt, wird es nicht zur Insolvenz des Rennstalls kommen – weil Renault dem Gericht darlegen würde, dass man das frühere Team zurückkaufe und die Schulden begleiche.

Heute morgen dann bestätigte der französische Konzern: «Renault und Gravity Motorsports, eine Tochtergesellschaft von Genii Capital, freuen sich mitzuteilen – eine Absichtserklärung ist unterzeichnet, wonach Renault einen Mehrheitsanteil am Lotus-Rennstall übernimmt.

Lotus stand wegen der Steuersache zum dritten Mal vor Richter Colin Birss: Die Steuerbehörde Ihrer Majestät hatte in London den Antrag gestellt, den Rennstall für zahlungsunfähig zu erklären. Es geht um rund 3,6 Millionen Euro ausstehender Zahlungen der so genannten direkten Steuern . Diese direkten Steuern werden unmittelbar beim Steuerschuldner festgesetzt und erhoben. Zu den direkten Steuern zählen Steuern auf das Einkommen und das Vermögen.

Lotus wäre der dritte Formel-1-Rennstall innerhalb gut eines Jahres gewesen, der in die Zahlungsunfähigkeit gerutscht wäre. Wohin das führen kann, haben wir 2014 bei Caterham und Marussia gesehen – Caterham trat nach einer kurzen Pause noch beim WM-Finale von Abu Dhabi an, konnte aber letztlich nicht gerettet werden und wurde aufgelöst; Marussia wurde gerettet und tritt heute als Manor-Marussia wieder in der Formel 1 an.

Renault hat nun gemäss Informationen aus London dem Gericht dargelegen können, dass die Steuerschuld beglichen wird. Weil die Übernahme des Rennstalls Zeit braucht, hat das Gericht eine neue Frist angesetzt – bis zum 7. Dezember muss alles erledigt sein.​Max Verstappen ist dreifacher Formel-1-Champion, nur fünf Piloten haben mehr Titel erobert in der Königsklasse. In der Wahnsinns-Saison 2023 hat der Niederländer ein neues Niveau erreicht.

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