Kein Festkleben, keine Blockade: Die „Letzte Generation“ kann auch anders. Mit einem Protestmarsch zog sie durch Köln. 🚨‼️ köln protest blockade
Klima-Protest in Köln beschäftigt Polizei – doch diesmal ist alles andersMit einem Protestmarsch durch Köln hat die „Letzte Generation“ am Freitag ihren Forderungen weiter Ausdruck verliehen.Wer an den Klimaprotest der Letzten Generation denkt, hat ein klares Bild vor Augen. Festgeklebte Personen an einer großen Kreuzung oder Hauptverkehrsstraße, Stau-Chaos, Polizei-Aufgebot, Lösemittel. Doch beim Protest am Freitag in Köln war alles anders.
Etwa 50 Personen machten sich, zum Teil mit orangenen Westen bekleidet und Schildern in den Händen, gegen 15 Uhr am Ubierring auf den Weg und kamen gut eine Stunde später am Chlodwigplatz an. Der Protest verlief laut Polizei, die die Gruppe aus Sicherheitsgründen begleitete, ohne besondere Vorkommnisse.
Vorbild waren die Protestmärsche in der vergangenen Woche in Berlin. In der Hauptstadt hatten sich nach Angaben der Aktivistinnen und Aktivisten „hunderte Menschen“ an den Protesten beteiligt.An den Zielen und Forderungen der Letzten Generation hat sich aber nichts geändert. Sprecher Robin Napiany: „Die bisherigen Klimaschutzbemühungen der Bundesregierung sind ungenügend.
Die zentrale Forderung der Bewegung ist die Gründung eines Gesellschaftsrats, in dem auf demokratischer, bürgerlicher Basis über das Vorgehen in Sachen Klimaschutz entschieden werden soll. So soll die Nutzung fossiler Brennstoffe bis 2030 beendet werden. Ob und wann es wieder Protest-Aktionen mit auf der Straße klebenden Personen geben soll, ist aktuell offen. Besonders im Februar und März 2023 hatte die Letzte Generation ihre Aktionen massiv verstärkt, auch in Köln. Seit einigen Wochen hat die Zahl der Aktionen aber deutlich abgenommen.
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