Lawinenabgang in Alberg: Einsatzkräfte retten alle Vermissten

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Lawinenabgang in Alberg: Einsatzkräfte retten alle Vermissten
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Die Piste wurde auf einer Länge von 500 bis 600 Metern verschüttet: Der Lawinenabgang am Arlberg war enorm. Doch nun konnten alle Vermissten lebend geborgen werden. Ein Mensch wurde schwer verletzt.

Die Lawine war in Zürs, im Bereich des Trittkopfes, abgegangen. Die darunterliegende Piste wurde auf einer Länge von 500 bis 600 Metern verschüttet. Im Einsatz waren zeitweise bis zu 200 Einsatzkräfte verschiedenster Rettungsorganisationen.

Auf dem Video des in der Ferne stehenden Zeugen war nicht erkennbar, ob die Skifahrer es noch aus der Gefahrenzone geschafft hatten. Vorsichtshalber wurden alle verfügbaren Retter der Alpinpolizei, der Bergwacht und der Feuerwehr alarmiert. Ein Skifahrer konnte schnell geborgen werden. Er wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus in Innsbruck geflogen. Im Verlauf des Abends meldeten sich die Personen, die auf dem Video zu sehen waren, wie die Polizei mitteilte.

Dass Lawinen auch die als sicher geltenden Pisten erreichen, ist äußerst selten, aber nicht ausgeschlossen. Das Überleben in einer Lawine ist normalerweise nur in einem kurzen Zeitraum möglich. Die Opfer ersticken unter dem fest gepressten Schnee oder erliegen ihren Verletzungen. In Einzelfällen haben Verschüttete aber Glück und vor ihrem Gesicht befindet sich ein Hohlraum, der das Atmen ermöglicht.

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