Nach einem pro-palästinensischen Social-Media-Beitrag darf Noussair Mazraoui im Kader des FC Bayern bleiben. Der Marokkaner verurteilt den Terrorismus in Israel. Auch Coach Thomas Tuchel und der Zentralrat der Juden haben sich zu der Entscheidung geäußert.
Noussair Mazraoui muss nach seinen Pro-Palästina-Posts keine Konsequenzen durch den FC Bayern befürchten. „Noussair Mazraoui wird im Kader des FC Bayern bleiben, fällt aber wegen einer Verletzung, die er sich beim Länderspiel mit der marokkanischen Nationalmannschaft zugezogen hatte, derzeit aus“, teilten die Münchner am Freitagmorgen mit.
Tuchel äußerte eine allgemeine Sicht auf den Umgang untereinander in einer Mannschaft auch vor dem Hintergrund von Konflikten. „Eine Kabine, völlig unabhängig von religiösen Überzeugungen, von kulturellen Unterschieden, ist immer, so habe ich es erlebt, ein Ort, an dem man friedlich, freundschaftlich, kameradschaftlich auf ein gemeinsames Ziel hinarbeitet“, erzählte er.
Für Tuchel gehe es darum, Mazraoui in der Gemeinschaft zu halten und zugleich auf Peretz einzugehen. „Ich habe großes Vertrauen in die Wirkung einer Kabine“, sagte der Münchner Trainer. „Wir haben keine heile Welt in der Kabine, aber eine Kabine hat heilsame Wirkung über alle Grenzen.“Der Zentralrat der Juden bemängelte das Verhalten von Mazraoui, stufte die Reaktion des FC Bayern aber als angemessen ein. „Profifußballer haben einen Vorbildcharakter.
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