Für Einwohner und Touristen ist es ein harter Schlag: Zwei der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Bolognas bleiben vorerst geschlossen.
ist zwar nicht so bekannt, dafür aber über 100 Jahre älter und Zusammen mit seinem ungleichen, wesentlich höheren Zwilling Asinelli zählt er zu den Wahrzeichen der oberitalienischen Stadt.
Der Turm Garisenda kommt zwar nur auf 48 Meter, übertrifft den Asinelli jedoch mit einer Neigung von ganzen 3,22 Metern und ist damit auffällig schief. Ursprünglich war er ungefähr 60 Meter hoch. Wegen eines Bodensturzes, der ihn in gefährlichebrachte, und struktureller Fehler wurde er jedoch im 14. Jahrhundert auf 48 Meter gekürzt. Die Stabilität des Turms ist seit jeher ein Problem.
Das ist eine Hiobsbotschaft – auch für Touristen. Der Aufstieg im Asinelli-Turm, der inzwischen geschlossen wurde, war bei Besuchern sehr beliebt. Die Shoppbesitzer im Areal rund um die Türme befürchten. Denn um die Türme ist es ungewöhnlich still geworden. Kein Hupen, kein Bremsen, kein Autostau vor den Ampeln: Lediglich einige„Für uns ist die Sperrung des Verkehrs ein Problem, die Leute sind verschwunden.
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