Habeck: „Brandmauer gegen hohe Preissteigerungen“

Argentina Noticias Noticias

Habeck: „Brandmauer gegen hohe Preissteigerungen“
Argentina Últimas Noticias,Argentina Titulares
  • 📰 merkur_de
  • ⏱ Reading Time:
  • 43 sec. here
  • 2 min. at publisher
  • 📊 Quality Score:
  • News: 21%
  • Publisher: 63%

Für viele Verbraucher wird es beim Strom und Gas spürbar teurer - auch mit den geplanten Preisbremsen. Doch zumindest soll der Anstieg der Kosten bei Heizung oder Warmwasser gedeckelt werden.

Berlin - Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat die geplanten Strom- und Gaspreisbremsen als „Brandmauer gegen hohe Preissteigerungen“ bezeichnet. Damit gehe der Staat entschlossen gegen Preise für Gas, Wärme und Strom vor, die infolge des russischen Angriffs auf die Ukraine explodiert seien, sagte der Grünen-Politiker Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Dies helfe der Industrie sowie kleinen und mittleren Betrieben und sichere Arbeitsplätze.

Der Bund schätzt für die Gas- und Wärmepreisbremse Kosten von rund 56 Milliarden Euro, wie aus dem Gesetzentwurf hervorgeht. Finanziert werden soll dies über einen „Abwehrschirm“ mit einem Volumen von bis zu 200 Milliarden Euro, der Bund macht dazu neue Schulden.Der Verband kommunaler Unternehmen betonte, die Preisbremsen seien ein komplexes Vorhaben mit einem anspruchsvollen Zeitplan.

Auch der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft begrüßte die Änderung bei der Abschöpfung sogenannter Zufallserlöse. „Je länger dieser erhebliche Markteingriff gilt, desto größer ist die Gefahr, dass sich das Angebot am Strommarkt verknappt und so hohe Preise im Stromgroßhandel begünstigt“, sagte die Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, Kerstin Andreae.

Hemos resumido esta noticia para que puedas leerla rápidamente. Si estás interesado en la noticia, puedes leer el texto completo aquí. Leer más:

merkur_de /  🏆 32. in DE

Argentina Últimas Noticias, Argentina Titulares

Similar News:También puedes leer noticias similares a ésta que hemos recopilado de otras fuentes de noticias.

Neue Zahlen des Amts für Statistik: Weniger Menschen arbeiten in Berlin und Brandenburg für NiedriglöhneNeue Zahlen des Amts für Statistik: Weniger Menschen arbeiten in Berlin und Brandenburg für NiedriglöhneIn Berlin arbeitet jeder sechste, in Brandenburg jeder vierte Beschäftigte für weniger als 12,50€ pro Stunde. Als Grund sieht das Amt für Statistik die Mindestlohn-Erhöhung.
Leer más »

Blank ziehen für den guten Zweck: So sieht es aus, wenn Australier für Hautkrebsvorsorge werbenBlank ziehen für den guten Zweck: So sieht es aus, wenn Australier für Hautkrebsvorsorge werbenRund 2500 Menschen sterben in Australien jährlich an den Folgen von Hautkrebs. Grund genug für etwa gleich viele Australier, sich am Strand von Sydney auszuziehen, um für Krebsvorsorge zu werben.
Leer más »

Scholz hält Misserfolg für Russland in Ukraine für möglichScholz hält Misserfolg für Russland in Ukraine für möglichBundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hält derzeit einen russischen Sieg in der Ukraine für unwahrscheinlich. Angesichts der Unterstützung der angegriffenen Ukraine auch durch Deutschland stelle sich immer mehr heraus, „dass Russland diesen Krieg nicht nur nicht gewinnen darf, sondern auch nicht gewinnen wird“, sagte Scholz am Samstag beim Landesparteitag der SPD Brandenburg in Cottbus. Der Kanzler erneuerte sein Versprechen, die Ukraine solange wie nötig zu unterstützen. „Das tun wir finanziell, humanitär und wir alle wissen: auch mit Waffenlieferungen.“
Leer más »

Klinsmann sorgt mit Rassismus-Aussagen für WM-Eklat, Iran-Trainer wütet: „Schande für den Fußball“Jürgen Klinsmann hat als TV-Experte bei der BBC einen handfesten Rassismus-Skandal geliefert. Nun hat der iranische Nationaltrainer reagiert.
Leer más »

Überraschungs-Sieg für Costa Rica: Was das für Deutschlands WM-Chancen bedeutetÜberraschungs-Sieg für Costa Rica: Was das für Deutschlands WM-Chancen bedeutetMit einem späten Traumtor hat Costa Rica Deutschland-Besieger Japan gestoppt und die DFB-Elf für vier weitere Tage im...
Leer más »



Render Time: 2025-04-03 08:35:41