Laut einer Umfrage der DIHK haben knapp 22 Prozent der Kommunen in Niedersachsen mit mehr als 20.000 Einwohnern den Hebesatz für die Grundsteuer erhöht. Von 92 untersuchten Kommunen haben 20 den Hebesatz erhöht, während 72 ihn unverändert gelassen haben.
Hannover - Immobilienbesitzer in einigen Städten und Gemeinden Niedersachsens müssten sich bei der nächsten Steuererklärung auf eine höhere Grundsteuer einstellen. Wie eine Umfrage der Deutschen Industrie- und Handelskammer zeigt, haben knapp 22 Prozent der Kommunen in Niedersachsen mit mehr als 20 000 Einwohnern in diesem Jahr ihren Hebesatz erhöht.
Zu den Städten und Gemeinden, die der DIHK-Umfrage zufolge ihren Hebesatz 2023 im Vergleich zum Vorjahr erhöhten, zählen in Niedersachsen: Aurich, Bad Harzburg, Barsinghausen, Burgwedel, Buxtehude, Ilsede, Isernhagen, Laatzen, Leer, Moormerland, Neustadt am Rübenberge, Nienburg , Osterholz-Scharmbeck, Peine, Ronnenberg, Springe, Syke, Uetze, Weyhe und Wunstorf.
Argentina Últimas Noticias, Argentina Titulares
Similar News:También puedes leer noticias similares a ésta que hemos recopilado de otras fuentes de noticias.
Grundsteuer in Brandenburg bleibt nahezu unverändertEine Umfrage zeigt, dass die Grundsteuer für Immobilienbesitzer in Brandenburg im Gegensatz zu anderen Bundesländern nahezu unverändert geblieben ist. Nur zwei Städte haben ihren Hebesatz erhöht, während in allen anderen Städten der Hebesatz unverändert blieb. Die Grundsteuer ist eine wichtige Einnahmequelle für die Kommunen.
Leer más »
Niedersachsen & Bremen: Blauzungenkrankheit in Niedersachsen hat Folgen für BremenEinen Fall der Blauzungenkrankheit gibt es in Bremen aktuell nicht - trotzdem gelten die gleichen Einschränkungen für Tierhalter wie in Niedersachsen. Dort wurde die Tierseuche bei einem Schaf festgestellt.
Leer más »
Grundsteuerreform schreitet voranDie Grundsteuerreform liegt im Zeitplan. Bis Mitte 2024 erhalten die Kommunen eine Empfehlung für die künftige Höhe der Steuer. In Hessen wurden etwa 184.000 Einsprüche gegen die Grundsteuer eingereicht, wovon ein Drittel die Verfassungsmäßigkeit betrifft. Die Grundsteuer soll ab 2025 auch von Lage und Nutzung der Immobilien abhängen. Die Steuerverwaltung liegt im Zeitplan, um den Kommunen bis Mitte 2024 eine Empfehlung für die Hebesätze zu geben.
Leer más »
184.000 Widersprüche gegen neue Grundsteuer in HessenVon den rund zwei Millionen versendeten Bescheiden für die neue Grundsteuer in Hessen wurden etwa 184.000 mit einem Einspruch angefochten. Ein Drittel der Widersprüche richtet sich gegen die Verfassungsmäßigkeit. Die Grundsteuer muss aufgrund eines Urteils des Bundesverfassungsgerichts bundesweit reformiert werden.
Leer más »
Stadtrat beschließt Maßnahmen zur HaushaltssicherungDer Beschlussvorschlag der Bürgermeisterin sieht unter anderem eine Erhöhung der Grundsteuer und der Parkgebühren vor.
Leer más »