Eisbären-Coach: „Sind im Schlussdrittel auseinandergefallen“

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Beim 2:6 in Schwenningen leistet sich der strauchelnde Meister nicht nur die mittlerweile gewohnten Fehler im Aufbau- und Abwehrspiel, sondern offenbart auch eine bislang ungekannte Nervenschwäche.

Eisbären-Cheftrainer Serge Aubin machte aus seiner Enttäuschung keinen Hehl: „Das war von uns einfach nicht gut genug“, räumte der Kanadier am Mittwochabend nach dem 2:6 der Eisbären Berlin bei den Schwenninger Wild Wings ein, „wir sind im Schlussdrittel auseinandergefallen.“

Dass der strauchelnde Titelverteidiger nach 23 Saisonspielen in der Deutschen Eishockey Liga nun bereits 14 Niederlagen auf dem Konto hat, war erneut eigenen Fehlern geschuldet. „Bei den ersten beiden Gegentoren haben wir Schwenningen viel zu viel Zeit und Raum gegeben“, kritisierte Aubin. „Besonders wehgetan“ habe dann der dritte Schwenninger Treffer zwei Sekunden vor der ersten Drittelpause.

Der zweite Abschnitt, in dem Zach Boychuk für die Berliner auf 1:3 verkürzen konnte, sei „ein klein wenig besser“ gewesen, allerdings habe die Mannschaft zu wenig aus ihren Torchancen gemacht, so Aubin. Im Schlussdrittel hätten seine Profis dann aber endgültig „die Disziplin und die Fassung verloren“. Mit zunehmender Spieldauer suchten sie tatsächlich mehr die Faustkämpfe, als sich auf Duelle um den Puck zu konzentrieren.

Mit Blick auf das bevorstehende Heimspiel gegen die Straubing Tigers am Freitag forderte der Trainer, „härter und schlauer“ zu spielen. „Wir dürfen aber keine Strafen nehmen, sondern müssen einfach Zweikämpfe und Laufduelle gewinnen“, mahnte Aubin. „Wir müssen Intensität und Leidenschaft aufs Eis bringen, aber innerhalb der Regeln bleiben.“

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