Die melancholische Königin Sofía

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Spaniens Altkönigin Sofía feiert ihren 85. Geburtstag, doch ihr Leben war geprägt von Verlust und Enttäuschungen. Ihr Bruder, der letzte griechische König Konstantin II, verstarb im Januar und ihr Ehemann, der skandalumwitterte Altkönig Juan Carlos, lebt im Exil. Trotz ihrer Bemühungen um ein glückliches Familienbild ist die Familie zerstritten und Juan Carlos' Abwesenheit bereitet Sofía Kummer.

Spaniens Altkönigin Sofía gehört noch immer zu den beliebtesten Persönlichkeiten Spaniens. Aber beneiden dürften ihre Landsleute sie kaum. Die Frau, die kommenden Donnerstag ihren 85. Geburtstag feiert, wirkt bei ihren seltener werdenden öffentlichen Auftritten zwar wie immer noch gefasst, aber auch traurig. „Der melancholische Sommer der Königin Sofía“, titelte die Zeitung „El Mundo“ im August.

Immer wieder gab es Demütigungen für Sofía. So hing 2011 eines Tages ein riesiges Plakat in der Hauptstadt Madrid, das auf einen angeblichen Ehebruch ihres Mannes anspielte.

Doch das Königshaus Casa Real und Sofía hielten sich stets an die dem britischen Königshaus nachgesagte Maxime „Never complain, never explain“ . Auch nach der Abdankung ihres von Affären und gesundheitlichen Problemen gebeutelten Gatten im Juni 2014 setzte Sofía ihre Prioritäten weiter auf das Land und ihre Familie. Diejenigen, die sie näher kennen, wundern sich nicht.

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