Netflix hat für zwei „Knives Out“-Sequels insgesamt 450 Millionen Dollar springen lassen. Es gibt also eigentlich keinen Grund zu klagen für Regisseur und Drehbuchautor Rian Johnson – aber an einer Sache stört er sich dann doch erstaunlich stark…
“ lieber in noch mehr Kinos gesehen – aber das wusste der „Looper“-Regisseur natürlich schon in dem Moment, als er einen Vertrag mit Netflix unterschrieben hat.Stattdessen offenbart nun ein Interview mit Rian Johnson– und zwar eines, das sich zwar wie eine Lappalie anhört, für die der Regisseur dann aber doch eine erstaunlich scharfe Formulierung wählt.
Statt den Film „Glass Onion: A Knives Out Mystery“ zu nennen, hätte es Rian Johnson nämlich lieber bei „Glass Onion“ belassen. Auf diese Weise wollte er unterstreichen, dass es sich trotz des Auftritts von Privatdetektiv Benoic Blanc in beiden Filmen um komplett unabhängige Whodunit-Geschichten handelt, die man sich im Zweifel auch in beliebiger Reihenfolge ansehen kann.Die Kraft des Franchise– schließlich haben sie ja gerade deshalb fast eine halbe Milliarde Dollar auf den Tisch gelegt, weil „Knives Out“ so grandios eingeschlagen ist. Da sollte der Titel der Fortsetzung unbedingt auch die Verbindung zum Vorgänger beinhalten.
Ich will, dass der Film einfach nur ‚Glass Out‘ genannt wird. […] Ich verstehe die Entscheidung und auch ich will, dass jeder, der den ersten Film mochte, sofort versteht, dass dies der nächste Film in der Serie ist. Zugleich macht es für mich aber gerade den Reiz aus, dass jeder Film so funktioniert, als würde man sich einen neuen Roman aus dem Regal nehmen.
ohne dass Fans durch Verweise oder Anspielungen dazu gezwungen würden, sich unbedingt auch noch die anderen Teile anzusehen. Nur eben beim Titel, da hat Netflix dann doch nicht nachgegeben…
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