Für Mercedes ist Charles Leclerc zum aktuellen Zeitpunkt keine Option: Eine Verpflichtung schließt Teamchef Toto Wolff für die Zukunft allerdings nicht aus
"Charles ist ein super Typ und für die langfristige Zukunft jemand, den man immer auf dem Radar haben muss", erklärte Wolff. "Das ist klar. Allerdings wird das nicht kurz- und mittelfristig passieren."Wolff erklärte, das einzige Mal, dass er in letzter Zeit persönlich mit Leclerc gesprochen habe, sei gewesen, als sie sich nach dem Großen Preis von Australien am Flughafen von Melbourne begegneten.
"Ich denke, niemand zweifelt an den Fähigkeiten von Charles. Er ist ein guter Kerl", ergänzt Wolff. "Das einzige Mal, dass ich mit ihm gesprochen habe, war, als wir gemein das Flugzeug bestiegen und darüber diskutierten, wo das Gate in Melbourne ist. Ansonsten gab es keinen Kontakt." "Ich denke, dass er sich mit seinem Vertrag zu 100 Prozent an Ferrari gebunden hat und loyal ist", so Wolff. "Und genauso sind wir zu 100 Prozent entschlossen, mit Lewis einen Vertrag zu unterschreiben."Allerdings müssen sich Mercedes und Hamilton noch zusammensetzen, um eine weitere Vertragsverlängerung aushandeln. In den letzten Wochen lag der Schwerpunkt auf den Problemen, die das Team mit dem W14 hat.
"Ich glaube, er fühlt sich sehr stark, und wir fühlen dasselbe", sagt er. "Wir werden in diesem Jahr nicht um die Meisterschaft fahren. So sieht es im Moment aus. Und wir müssen ihm einfach ein Auto geben, das das kann. Hoffentlich können wir unser Paket in dieser Saison zu einem Siegerpaket machen und dann etwas haben, das ihm seinen achten Titel bringen kann", so Wolff.
"Ich habe keinen Zweifel, dass er motiviert ist, das zu erreichen. Das ist es, was er am liebsten tut. Das ist seine Fähigkeit. Wir haben eine großartige Beziehung, ich persönlich zu ihm und innerhalb des Teams. Das ist eine der starken Säulen der letzten zehn Jahre. Wir sind also in einer guten Position."
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