KI bescherte Unternehmen wie Nvidia, Meta oder Microsoft in diesem Jahr sensationelle Kursgewinne. Zuletzt fielen die Boom-Profiteure aber deutlich. Entweicht hier etwa Luft aus einer Blase? Was Anleger wissen müssen.
Kein Thema hat die Fantasie der Anleger in diesem Jahr mehr beflügelt als Künstliche Intelligenz. Zu den Profiteuren des KI-Hypes zählen insbesondere die Aktien der sogenannten „Magnificent 7“. Gemeint damit sind die US-Technologieriesen Alphabet,. Ihr Börsenwert hat sich allein in den ersten sechs Monaten des Jahres in der Spitze um unglaubliche 3,5 Billionen US-Dollar erhöht.
Wie sehr die „Glorreichen Sieben“ den Markt dominiert und bewegt haben, zeigt, dass ihr Anteil im Nasdaq Composite Index mittlerweile auf fast 50 Prozent angestiegen ist. Und selbst im mehr als 1500 Aktien umfassenden Weltleitindex MSCI World kommen diese sieben Titel auf ein Gewicht von fast 20 Prozent.
Vom damaligen Ausverkauf waren vor allem unprofitable Unternehmen mit Frühphasen-Geschäftsmodellen und nur schwacher Kapitalausstattung betroffen. Viele von ihnen haben die Marktbereinigung nicht überlebt. Jetzt handelt es sich um hochprofitable und hohe Cashflows generierende Konzerne mit starker Marktposition und ausgeprägter Innovationskraft.
Zwar steckt die Monetarisierung von KI noch in einem frühen Stadium, beinhaltet aber enormes Potenzial. In einer Studie von Bloomberg Intelligence heißt es, dass der Markt für generative KI-Programme wie etwa Bard von Google oder ChatGPT von OpenAI kurz davorstehe, „zu explodieren“. Nachwird das Marktvolumen in den kommenden zehn Jahren von 40 Milliarden US-Dollar im Jahr 2022 auf unglaubliche 1,3 Billionen US-Dollar nach oben schießen.
Als Hemmnis könnte sich allerdings eine zu restriktive Regulation erweisen. So will zum Beispiel die EU über einen Gesetzentwurf einen ethischen und rechtssicheren Rahmen für KI schaffen. Grundsätzlich sind solche „Spielregeln“ in einem neu entstehenden Markt notwendig und sinnvoll.
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