Drei Euro Miete pro Quadratmeter - und das an der Kastanienallee in Berlin-Prenzlauer Berg. Dieser Traum vom günstigen Wohnen könnte bald vorbei sein.
In der Berliner Kastanienallee 12 leben 100 Menschen in 55 Mietwohnungen. Die Eigentümer wollen das Areal zum fairen Preis an die Genossenschaft der Bewohner verkaufen. Doch die niedrigen Mieten könnten einer Förderung im Weg stehen.Berlin-Prenzlauer Berg, Kastanienallee 12. Hier leben 100 Menschen in 55 Wohnungen mit sehr niedrigem Standard, Ofenheizung und Außentoilette. In den Treppenhäusern riecht es immer noch nach DDR.
Dafür läuft aber am kommenden Mittwoch die Frist ab: Sollte es bis dahin zu keiner Einigung kommen, käme der Wohnkomplex doch noch meistbietend unter den Hammer. Klaus Mindrup, ehemaliger SPD-Bundestagsabgeordneter, engagiert sich seit Jahren für genossenschaftliches Wohnen in Berlin, und er hält die Bedenken seitens des Senats für unbegründet: "Die Selbstbau gibt es seit 32 Jahren, das wäre das 30. Haus, das sie entwickeln würden. Die kennen sich wirklich aus."Ein weiterer Stolperstein ist der Gesamtzustand der Häuser.
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