Ist es wirklich okay, das Fukushima-Kühlwasser ins Meer zu leiten? Ja. Hier steht, warum:
vor. Ab wann das Wasser verklappt werden soll, wird noch diskutiert. Doch ist das Vorhaben tatsächlich so unbedenklich?Am 11. März 2011 trafen erst ein Tsunami und dann ein Erdbeben das Atomkraftwerk an der Ostseite Japans.
Übrig bleibt hauptsächlich Tritium, ein Isotop von Wasserstoff. Es besteht wie normaler Wasserstoff aus einem Proton und einem Elektron, das simpelste Atom. Zwei zusätzliche neutrale Kernteilchen, Neutronen, machen das Wasserstoffatom zu Tritium. Das Isotop kommt auch in der Natur vor. Grafik: jje/SZ. Quelle: Radioactivity in Food and the Environment, 2021; CNSC; regionale Stromversorger; METI
Die restliche Strahlung bleibt dann unter einem Siebtel des Grenzwerts der WHO für Trinkwasser, der bei 10 000 Becquerel pro Liter liegt – zum Vergleich: Die natürliche Strahlung von Leitungswasser beträgt etwa ein Becquerel pro Liter. Direkt am Auslass wird das verdünnte Kühlwasser noch zehn bis hundert Becquerel pro Liter liegt haben, im Meer verdünnt sich die Radioaktivität schnell weiter.
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